Schneesportlager der 1. Oberstufe Weid in Sedrun

Weid

 

Letzte Woche standen alle Schulzimmer der Klassen W1, S1a, R1a und Sp1 der Schule Weid leer. Denn die 55 Schüler und ihre 9 Lehrpersonen reisten bei herrlichem Winterwetter in die obere Surselva nach Sedrun.

Ein abwechslungsreiches Programm stand an: Jeden Tag oder gar Halbtag wurden die Gruppen neu zusammengesetzt, sodass sich Schüler und Lehrpersonen gut kennenlernen konnten.

Oft konnten die Schüler aus verschiedenen Aktivitäten auswählen. Ein Highlight war sicher die Sequenz „Teach your friend“. Die guten Skifahrer trainierten während knapp zwei Stunden ihre schwächeren Kollegen. In Zweiergruppen waren alle Teams am gleichen Sessellift unterwegs, so dass sie auch von den Lehrpersonen immer wieder unterstützt werden konnten.

Aber auch Skifahren in Disentis und Andermatt war möglich, alle genossen das riesige Pistenangebot in vollen Zügen.

Um die schon etwas müden Beine zu schonen, standen am Mittwochmorgen die „Snow Games“ auf dem Programm. In Gruppen absolvierten die Schüler verschiedene Posten und gelangten mit dem Skilift von einem Posten zum nächsten.

Ganz besonders schön war das Nachtskifahren in Dieni/Milez. Bei fast Vollmond und gut präparierter Piste war es wunderschön, die Bergwelt und die funkelnden Lichter des Tals zu geniessen. Wer es lieber gemütlicher nahm, wanderte mit Fackeln von Dieni zurück ins Lagerhaus Tgesa Strem. Der Abend wurde mit einem feinen Fondue abgerundet.

Auch das Abendprogramm war kunterbunt gemischt und reichte von Eislaufen und Actionbound im Dorf Sedrun über Iglubauen bis zu TikTok.

Unter dem Patronat Schneesportinitiative GoSnow (www.gosnow.ch) war es möglich, dass alle Schüler mit dem nötigen Ski- oder Snowboardmaterial ausgerüstet werden konnten. Das Wochenziel wurde klar erreicht: Auch absolute Wintersport-Einsteiger konnten am Ende der Woche selbständig Skilift fahren und blaue Pisten bezwingen.

Was bleibt sind viele coole Erinnerungen an eine tolle und spannende Woche auf den schönen Pisten, den glitzernden Schnee und viele lachende Gesichter.

Alle waren sich einig: „Wir wären gerne noch eine Woche länger geblieben!“