Wir trafen bei Markus auf dem Bauernhof ein (Sihlhalde, Thalwil). Nach einem Kaffee und Brownies gingen wir in den Rebberg arbeiten. Wir schnitten die Reben so zu Recht, dass diese wieder nachwachsen können. Markus ging mit einer Akkuastschere vor und wir schnitten noch Unebenheiten nach. Danach assen wir zu Mittag im Haus von Markus und unterhielten uns über seine Arbeit.

Nach dem Essen gingen wir auf ein anderes Feld mit Apfelbäumen, wo wir auch um die Stämme neue Triebe wegschneiden mussten. Die abgeschnittenen Äste räumten wir auch noch auf.
Von dort aus gingen wir nur etwa 200 Meter weiter zum nächsten Feld mit noch mehr Bäumen. Diese schnitten wir nicht. Wir banden die Stämme der Zwergbäume an den dazugehörigen Stamm, damit der Baum gerade wächst und nicht schräg. Diese Bäume befanden sich auf Bauland. In dieses Bauland wird in wahrscheinlich 4 oder 5 Jahren gebaut. Endlich Feierabend :)
Von da aus gingen wir wieder zurück zum Bauernhof, wo wir Schüler, eine Runde Traktor fahren durften. Es war sehr aufregend. Wir durften uns noch in seinem Hofladen bedienen und dann ging es wieder ab nach Hause.
Ramadan Ajdini
Wir trafen uns alle am Bahnhof in Pfäffikon und gingen dann gemeinsam auf den Luegeten hoch mit dem Auto von Frau Honegger. Nach Ankunft an unserem Arbeitsplatz begannen wir gleich mit der Arbeit. Wir mussten geschnittenes Holz in Reihen aufeinander biegen. Wir biegten eine Weile bis der Chef persönlich vorbei kam um nach zusehen wie es Voran geht mit der Arbeit. Auch kam der Grossvater, Er half dann bis zur Mittagspause mit.
Nach der Mittagspause kam der Grossvater wieder um uns bei der Arbeit zu helfen. Er warf uns immer Holz vom grossen Holzhaufen zu. Wir nahmen es in Empfang und stapelten es aufeinander. Eine Reihe wurde bis zu 1.80 Meter hoch und davon haben wir etwa 6 geschafft. Wir waren ganz zufrieden mit unserer Arbeit und der Chef ebenfalls. Den wir haben unser Ziel eindeutig erreicht und sogar übertroffen. Im Verlauf des Nachmittags bekamen wir noch warmen Kaffee und eine Flasche Coca-Cola. Um 15:00 Uhr war für uns Feierabend. Wir schauten noch einem Schreiner bei seiner Arbeit zu und gingen dann schliesslich Richtung Schulhaus Leutschen. Dort angekommen entschied sich Frau Honegger uns Schüler nach Hause zu fahren, weil wir so gut gearbeitet haben.
Ramadan Ajdini 